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Bio Gärtnerei Watzkendorf
 

 

Anbau

 

Unsere Landschaft ist Eiszeit geprägt. Hügel wechseln sich mit Senken ab. So vielfältig sind auch unsere Böden, hier ein Flecken mit 18 Bodenpunkten dort einer mit 40 – leider nicht Beet weise.

 

Klimatisch beherrscht uns oft Wind, Trockenheit im Frühjahr und viel Regen in der zweiten Sommerhälfte. Im Schnitt gönnt uns der Himmel 550mm Regen im Jahr welcher durch Schlagregner aus zwei Brunnen ergänzt wird. Spätfröste machen nicht nur den ersten Tomatensätzen zu schaffen auch Zucchini zittern unter Doppelvlies. Frühfröste im Herbst werden jedoch immer seltener, so dass die Kürbisse gut ausreifen können.

 

Unser 2012 gebautes 5200m² großes Gewächshaus heizen wir mit Abwärme aus der benachbarten Bio-Gas-Anlage. Zwei Photovoltaik-Anlagen minimieren unseren Stromverbrauch für die Gewächshaustechnik, drei Kühllager und die Brunnenpumpen. Ein Regenwasserauffangbecken stellt weiches Wasser zur Beregnung im geschützten Anbau bereit.

 

Im Jahr 2015 starten wir einen Feldversuch zum Einsatz von Mulch in Feldgemüsekulturen am Beispiel Kürbis und Zucchini. Wir erwarten eine positive Wirkung auf das Bodenleben, eine geringere Erosion durch Wind und Regen, einen gleichmäßigeren Wasserhaushalt und eine Nährstoffzufuhr. Begleitet wird der Versuch im ersten Jahr durch eine Masterarbeit und die Fachhochschule in Neubrandenburg.
 

 
Bio Gärtnerei Watzkendorf

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